Projekte » Kultur 

Kunst kopfüber

Die Klasse 1d durfte die Ausstellung „Wir sind, was wir sammeln – von Willi Baumeister bis Andy Warhol“ im Museum Lothar Fischer besuchen. Frau Anja Schmickal führte mit Bildausschnitten die Kinder zu ausgewählten Kunstwerken. Interessiert betrachteten die Schülerinnen und Schüler die Werke unter anderen von Pablo Picasso, Renato Guttuso und Georg Baselitz. Das „Auf den Kopf stellen“ gefiel ihnen besonders. 

Anschließend durften die Kinder in der Werkstatt selbst tätig werden. Erst wurde mit Klebeband „kopfüber“ ein Vogel geklebt und dann großflächig gemalt, was den Kindern viel Freude machte. Schließlich mussten die Klebestreifen vorsichtig entfernt werden, bevor Akzente mit schwarzer Farbe gesetzt werden konnten. Die Kinder waren begeistert von ihren Kunstwerken und hätten am liebsten gleich einen erneuten Termin für einen Museumsbesuch vereinbart.

Schulmusical „Die chinesische Nachtigall“

Auch in diesem Schuljahr zeigte die Chor- und Theater AG unter Leitung von Frau Daniela Glaser wieder ein Musical auf der Bühne der Mehrzweckhalle. Seit Januar bereiteten sich die 18 Sänger und Spieler fleißig auf ihren großen Auftritt vor und ernteten in 8 Aufführungen vor ca. 1200 kleinen und großen Zuschauern viel Applaus.

Unterstützt wurde die Truppe tatkräftig von der Klasse 2c (Inge Keck), die den Part der Japaner mit viel Begeisterung übernahmen.

Die Klasse 3d (Sonja Schmidt) studierte alle Chorlieder perfekt ein und sang kräftig mit. 

Ein tolles jahrgangsübergreifendes Projekt, das wieder viele Mitwirkende und viele Helfer hatte. Ein besonderer Dank an alle, die dabei waren!

» Bildergalerie

Besuch im Eine-Welt-Laden

Wie entsteht aus einer Kakaobohne Schokolade? Kann man faire Schokolade von konventioneller unterscheiden? Um das zu erfahren, machten sich am 9.12.2014 die neun Schülerinnen und Schüler der Eine-Welt-AG mit ihrer Lehrerin Frau Regnat auf den Weg zur Eine-Welt-Station im Herzen der Altstadt von Neumarkt.

Frau Rupp vom Eine-Welt-Laden erklärte mit anschaulichen Bildern und Materialien alles rund um Kakao und Schokolade. Jeder durfte eine eigene Leckerei herstellen und probieren.

Weihnachten weltweit

Kurz vor Weihnachten bastelte die Gruppe der Eine-Welt-AG im Rahmen der ökumenischen Aktion „Weihnachten weltweit“ Kugeln und Sterne als kleine Geschenke für die Familie.

Mit diesem Projekt unterstützen wir Familien in Pakistan und Indien, die durch die Herstellung der Pappmache-Kugeln und –Sterne einen angemessenen Lohn erhalten. Als Folge davon sind diese Familien in der Lage, ihren Kindern den Schulbesuch und eine Ausbildung zu ermöglichen.

Kindgemäße Lernumgebung

Die große Begeisterung, die der Workshop "Nadelfilzen" beim Schulfest der Theo-Betz Schule ausgelöst hatte, wurde von den Kolleginnen des Fachbereichs Gestalten und Ernähren aufgegriffen und für eine Gemeinschaftsarbeit genutzt.

In einem jahrgangsübergreifenden Projekt setzten die Schüler und Schülerinnen ihre im Fachunterricht erworbenen Kenntnisse um und gestalteten und filzten Inches in Rot-, Blau-, Gelb- und Grüntönen. Außerdem wurden praktische Fähigkeiten wie Knopf annähen, Schleife binden usw. als gestalterische Komponenten in ausgewählten Flächen als Gestaltungsmittel integriert.

Das Musical „Tiger und Bär im Straßenverkehr“ der Klasse 3c

Die kleine Tigerente ist verschwunden. Sie möchte auch so gerne in die Schule gehen. Sofort machen sich der kleine Tiger, der Bär und der Frosch auf den Weg um sie zu suchen. 

Dabei geraten sie in verschiedene gefährliche Situationen und lernen so frech und musikalisch den Gehsteig, die Ampel, den Zebrasteifen und das richtige Überqueren der Straße kennen. Vor der Schule treffen sie schließlich alle ihre Freunde.

Das Musical wurde unter der Leitung von Frau Schlief und Frau Radeck inszeniert. Als erstes wurde es bei der Übergabe der ADAC-Warnwestenübergabe zum Schuljahresbeginn für alle ersten Klassen vorgeführt. Den Schülern gefiel ihr Musical so gut, dass sie es am ersten Elternabend nochmals zeigten. Deshalb waren wirklich auch alle Eltern da. Die Kinder durften während des offiziellen Teils eine DVD in der Aula ansehen.

Das Stück schlug hohe Wellen und so wurde die Klasse zum Landestreffen der bayrischen Verkehrswachten eingeladen. Hier bestaunte viel Prominenz unser Werk, z.B. MdL Florian Herrmann, Staatsekretär Albert Füracker, Landrat Willibald Gailer, sowie Oberbürgermeister Thomas Thumann. Mit viel Beifall und sehr glücklich verließ die Klasse 3c die Bühne im Landratsamt und bekam dazu einen riesigen Eisgutschein.

Flötenkurs 1. Klasse

NEUMARKT. Die Bürgerstiftung Region Neumarkt machts möglich: Erstklässler der Theo-Betz-Schule bekommen seit März 2014 Flötenunterricht.

Die Stiftung trägt die Kosten dieser Kurse ebenso wie diejenigen der Fortgeschrittenengruppe der dritten Klassen. Insgesamt wurde hier ein Fördervolumen von 1000 Euro erreicht. Ein besonderes Highlight gab es für die Anfängergruppe auch schon in diesem Jahr: die Kinder durften den Beginn des Sommerfestes mit einer Fanfare gestalten.

Quelle: neumarktonline.de am 15.07.14

Foto: Sturm

Der Lesewettbewerb Theo Betz sucht den Super-Leser

Dieses Jahr fand der Lesewettbewerb Theo Betz sucht den Super-Leser am Donnerstag, den 10. Juli statt. 

18 aufgeregte Kinder lasen den drei Jurymitgliedern Frau Engel, Frau Hofmeister und Frau Jordan jeweils einen bekannten und einen unbekannten Text vor. Die Entscheidung fiel auch dieses Jahr sehr schwer, weil alle Kinder (die Klassensieger eben  ) wirklich sehr flüssig und betont und gut vorlesen können. Bei den Viertklässlern gab es sogar noch ein kleines „Stichlesen“, da zwei Schülerinnen die gleichhohe Punktzahl erreicht hatten. 

Wie auch im letzten Jahr gab es Urkunden und kleine Preise für die vielen Super-Leser, und natürlich mussten alle in der fünften Stunde in die Kamera lächeln.  Der Lesewettbewerb ging mit großem Erfolg in die zweite Runde!

Die Schulsieger 2014: 

Lucia Sams
Johanna von Prittwitz und Gaffron
Viktoria Mayer
Magdalina Hartmann

Herzlichen Glückwunsch!

„Klassik for Kids“

Was einst im Jahre 2006 begann, ging am 3. April 2014 in seine 9. Runde.
Das große Kinder-Konzert im Reitstadel veranstaltet von der Schul-Kooperation „Ostendorfer Gymnasium und Theo-Betz-Grundschule“.

Eingeladen waren alle 3. und 4. Klassen des Landkreises Neumarkt. Gekommen sind sage und schreibe 1300 Kinder, die mit offenen Augen und Ohren dem musikalischen Geschehen auf der Bühne lauschten.

Da gab es ein Orchester mit Dirigenten, welches die „kleine Nachtmusik“ spielte, da gab es Klarinettenspieler, Flötenspieler, Saxophonisten, Blechbläser, ein großes Vibraphon und ein Schlagzeug, Klavierspieler und Herr Schidlo, der humorvoll wie immer durchs Programm führte.

Einfach Klasse!!
» Presseartikel

Papiertheater im Museum Lothar Fischer

 

Die Klasse 1c der Theo-Betz-Schule besuchte mit ihrer Klassenlehrerin Frau Keck das Museum Lothar Fischer. Frau Gertrud Kaspar hat in wunderbarer Weise den Besuch beschrieben. Vielen Dank!

„Ich mach Aliens“ – „Iiiii, Aliens! Bei mir wird´s eine Königin und ein König!“ – „Ein Wolf!“ – „WOLF! Der frisst doch Kinder!“ – „Ah Quatsch!“ – „Kann ich Zwerge machen?“ – „Und Geister?“ – „Aber die fliegen doch!“ – „Ja und? Lass ich sie halt fliegen!“ 

WAS IST DENN HIER LOS? Wer macht was, warum und wo? 

Also noch einmal von vorne. Die Klasse 1c der Theo-Betz-Schule besucht mit ihrer Klassenlehrerin Frau Keck das Museum Lothar Fischer. Das liegt am Stadtweiher, die Klasse kann also zu Fuß gehen. 

Ward Ihr schon einmal hier?“, fragt Frau Kasper; sie arbeitet hier und begleitet jetzt die Schüler. „Ja! Nö! Hm, weiß nicht … oder doch?“. Im Museum gibt es immer etwas Neues zu sehen, da kann man auch zweimal hineingehen, oder fünfmal oder noch öfter! Die Klasse geht langsam durch einen großen hellen Raum. Viele, viele, also wirklich ganz viele Bilder hängen an einer hohen Wand. Sie sind … fremdartig, manche farbig und manche schauen lustig aus. Das Ziel ist ein langer Glaskasten. Drinnen ruht ein buntes Boot. „Da seh ich aber auch einen Elefantenrüssel!“ – „Innen kann man durch große Löcher schauen!“ – „Dann isses vielleicht doch kein Boot, das geht ja unter …“.

Die Klasse entdeckt die vielen dünnen Wände, schaut aufmerksam, denkt nach, erfindet Geschichten dazu. 

Woraus ist das Boot denn gemacht?“ Rätselraten: Holz nicht, Stein auch nicht. Pappmaché vielleicht? „Es ist aus Ton!“ Ein soo großes Stück und mit soo vielen Teilen aus Ton? Boh ey! Und Lothar Fischer hat es gebaut! „Dem gehört doch das Museum, oder?“ Ja, fast, antwortet Frau Kasper. Lothar Fischer lebt nicht mehr; er hat das Museum aber den Neumarktern geschenkt. „Und was ist mit den Farben?“ – „Rot!“ – „Gelb!“ – „Grün-blau-braun-rosa-lila …“ – „Das ist so anders angemalt, ich hätt das nicht so gemacht!“ – „Genau! Ich würd das Boot braun malen!“ – „Da sind so Striche und Streifen, ganz wild durcheinander!“ – „NÖ, das is schon ordentlich eine Reihe nach der anderen!“ – „Die Striche sind von einem Pinsel! Das mach ich auch manchmal, nur so den Pinsel abdrücken“ – „Da bleibt viel weiß. Das ist schön!“. 

Im Inneren steht ein Text: Bemalung von H.Prem. „Heimrad Prem war ein ganz guter  Freund vom Lothar Fischer. Der eine hat das Boot gebaut, der andere angemalt. Sie hatten zwei Freunde; zusammen haben sie sich Gruppe SPUR genannt. Deshalb heißt das Boot auch SPUR-Schiff. Das Museum hat das Objekt nur ausgeliehen. Bald wird es wieder vorsichtig verpackt und nach Kiel in ein anderes Museum zurück gefahren. Das ist ganz weit weg von hier.

Und jetzt? Gehen wir in die werk.statt!“

 Wieder wandern die Schüler durch die Räume, trepp ab in ein großes Zimmer mit zwei Riesentischen und vielen Stühlen. Aus den Fenstern kann man auf die Wiese sehen, der Bach ist ganz nah. Huu, sind genug Stühle für alle Kinder da? Sitzt die Lieblingsfreundin, der besten Spezl daneben? Ja! Alles passt! 

Frau Kasper hält eine kleine Theaterbühne in den Händen. Es ist eine (aufgestellte Schuh-) Schachtel mit einem Bühnenvorhang aus Papier. Die Bühnenrückwand ist ein Bild – Kulisse heißt das. So, und wo sind die Schauspieler? 

köffköff, ich bin der Hund, hab’s gern gemütlich. Ich leg mich mal daher. Mmmmmijauu, du Langweiler! Da kommt eine ganze Klasse zu Besuch und du pennst! Üch! Bün! der schöne Schwan! Wür haben Besuch? Für müch? Großartüg!“ 

Hund, Katze und Schwan sind aus Papier ausgeschnitten. Auf der Bühne bewegen sie sich mit einem aufgeklebten Holzspießchen. 

Jedes Kind bekommt auch einen Schachtel; in jeder Schachtel sind seitlich und oben große Rechtecke ausgeschnitten; es bleiben nur mehr Stege stehen. Die Bühne ist nach vorne offen. Schnell auf die Schachtel den Namen schreiben! Damit es keine Verwechslungen gibt! 

Frau Kasper teilt Papiere aus, Frau Hegelheimer hilft viel mit … hoppla, sie hat genau so viele Locken und lacht auch oft. Wer ist jetzt wer? 

Die zwei Papiere für jedes Kind sind komisch zugeschnitten, aber eines wird der Bühnenvorhang, eines die Kulisse. 

Die Farben werden aus großen Flaschen in kleine Näpfchen gegossen! Rot, blau, gelb, schwarz und weiß. „Ich brauch aber grau!“ – „Hast Du kein grün, Frau Kasper?“ – „Alle anderen Farben könnt ihr euch zusammen mischen, wirklich alle!“ – „Ich brauch aber grau!“ – „Wie kannst du dir das mischen?“ – „Hm, geht das so mit schwarz und weiß?“ Genau! Schöne weiche Pinsel sind das! Mit ihnen kann man die Haut streicheln – aber das Papier soll bunt werden. Und Farbflächen sollen die Kinder malen; Frau Kasper betont das sehr. Sehr. Was sie damit meint? Nicht zeichnen! Keine Sternchen? „Nein, die zeichnet ihr später mit den Farbstiften auf!“ Auch keine Herzchen, keinen Baum, keinen Vogel? Probier´s einfach aus – einen riesigen Farbklecks neben den anderen setzen. 

Die Kinder hängen sich rein. Sie staunen, wenn die Farben mit viel Wasser in einander fließen und eine neue Farbe entsteht. Mit einem kleinen Stofflappen wird die Farbe weg gewischt – wieder entsteht etwas Neues. Auf dem Papier vermischt der Pinsel die dicken Farben mit einander; so schaut eine Sahnetorte aus … fast! Gelb neben blau neben grün – das sind die Sommerferien! Die Farben sind aufgemalt, nirgendwo blitzt weiß durch. Plätze bitte sauber machen; Pinsel auswaschen, Wasserschalen ausleeren! 

Jetzt kommen die schönen, dicken Farbstifte dran. Und gleich noch Ölpastellkreiden dazu. Bäume und Blumen wachsen aus dem Farbflächen, Sternenhimmel entstehen, viele Herzchen fliegen über das Papier. 

Jetzt wird es knifflig. Der Bühnenvorhang muß um die Schachtel geklebt werden. Ah, da gibt es Klebelaschen – „Vorn ankleben oder hinten?“ Na, vorne doch. „Hilfst du mir?“ – Eh klar! Frau Kasper und Frau Hegelheimer kleben schnell – hast-du´s-nicht-gesehen! – die Kulissenbilder in die Schachtel. 

Fehlen? Die Schauspieler! Aliens aus dem Versteck! Wölfe in den Wald! Ritter an die Front, Königinnen auf den Thron, Geister ins Verließ, Zwerge zum Tanz! „Erst mit Bleistift auf dem neuen Papier vorzeichnen, dann ausmalen – und dann erst ausschneiden!“. Klappt hervorragend! Zwei hölzerne Wäscheklammern liegen auf jedem Platz. Auf ihre glatten Seiten werden die Papierschauspieler geklebt. Ein Holzspieß wird senkrecht oder waagrecht dazwischen geklemmt. 

FERTIG. Das Theater ist fertig! Von oben oder von der Seite stellen die Kinder ihre Figuren auf die Bühne, Vorhang auf – das Spiel kann beginnen!

Vielen herzlichen Dank, liebe Frau Getrud Kaspar, für den erfrischenden Betrag.

Ihre Inge Keck 

Der Zauberer von Oz (Regie: Till Rickelt)

Die Klasse 1 c besuchte die Theatervorstellung der Neumarkter Schlossspiele im Theater am Rennbühlweg.

Die kleine Dorothy lebt bei Tante Em und Onkel Henry auf einer kleinen Farm in Kansas, wo alles grau und das Leben langweilig ist. Doch dann wird Dorothy eines Tages von einem Wirbelsturm fortgeweht, geradewegs in das Märchenland Oz, das sich noch hinter dem Regenbogen befindet, und in dem sprechende Tiere, fliegende Affen und noch sonderbarere Geschöpfe leben. Da aber nicht einmal die gute Hexe des Nordens weiß, wie Dorothy aus Oz zurück nach Kansas gelangen kann, macht sich das Mädchen auf den Weg in die Smaragdstadt, um den mächtigen und gefürchteten Zauberer von Oz um Rat zu bitten. 

Unterwegs trifft sie eine Vogelscheuche, die leider nur Stroh im Kopf hat, aber trotzdem klug sein möchte, einen Blechmann, der sich nichts sehnlicher wünscht als ein Herz, und einen ängstlichen Löwen, der so gern mutig wäre. Alle hoffen, dass der Zauberer auch ihnen helfen kann, und begleiten Dorothy auf ihrer abenteuerlichen Reise. Und- so viel sei hier schon verraten- alle Wünsche gehen schließlich auch in Erfüllung. Allerdings anders, als Dorothy und ihre Gefährten sich das vorgestellt hatten. Denn der mächtige und gefürchtete Zauberer erweist sich als weniger furchtbar und leider auch weniger mächtig als gedacht.

Inhaltsangabe wurde entnommen aus der Homepage der Neumarkter Schlossspiele: http://www.schloss-spiele-neumarkt.de/

Bundesweiter Vorlesetag

Im Rahmen des „Bundesweiten Vorlesetages“ am Freitag, den 15.11.2013, organisierten die Klassenleiterinnen Heidemarie Donisch und Christine Fersch ein Leseprojekt an der Theo-Betz-Grundschule. 

In der Kommunikationsecke, Spieleecke, Lesehöhle und in der Aula übernahmen die Drittklässler die Funktion als Lesepaten für die Erstklässler. Gebannt lauschten die „Kleinen“ den Piraten-, Detektiv-, Schulgeschichten und natürlich auch den Märchen. Alle Kinder waren begeistert und wünschen sich eine Fortsetzung des Leseprojekts.