Unsere Schule 

Der "schönste Schulhof in der ganzen Stadt"

Kinder der Neumarkter Theo-Betz-Schule am Schießstättenweg sangen ein Loblied auf die Umgestaltung "Unser Schulhof ist der schönste in der ganzen Stadt ", sangen die Buben und Mädchen der Theo-Betz-Schule voller Freude und bedankten sich damit musikalisch bei den Stadtoberen für die Umgestaltung des Vorplatzes und des gesamten Schießstättenweges.

Eigentlich sollten die Wave-Boarder über den Asphalt fegen und die Kinder durch den Kletterparcours toben, wegen des Dauerregens musste die Feierstunde gestern aber in den Mehrzweckraum der Schule verlegt werden, wo Rektor Michael Rüttinger zahlreiche Ehrengäste begrüßen konnte und Kaplan Markus Müller und Pfarrer Peter Loos die kirchliche Segnung vornahmen.

Oberbürgermeister Thomas Thumann erinnerte daran, dass allein in den zehn Jahren seiner Amtszeit über 25 Millionen Euro in Baumaßnahmen an den Grund- und Mittelschulen in der Stadt geflossen seien, dazu noch einmal über 20 Millionen Euro für den Unterhalt und sonstige schulische Belange wie die Mittagsbetreuung oder die Schülerbeförderung. Und davon sind insgesamt rund sieben Millionen Euro in die Schule am Schießstättenweg geflossen, die generalsaniert und zur Ganztagesschule umgebaut wurde. Und non wurde als Abschluss noch "der Vorplatz und auch die Straßensituation hervorragend gelöst", so der Oberbürgermeister

Er dankte in seiner Rede den Nachbarn nicht nur für ihr Verständnis und die Geduld während der rund einjährigen Bauarbeiten, sondern versicherte auch, dass die Anwohner nicht über Gebühr belastet würden. Zwar wäre eine Sanierung des Schießstättenweges ohnehin angestanden, doch die Kosten, die für die anspruchsvolle Gestaltung als verkehrsberuhigter Vorbereich für die Schule entstanden seien, trage die Stadt. Landschaftsarchitekt Wolfgang Fetsch und Diplom-Ingenieur Werner Dotzer gingen auf die Neugestaltung des alten Pausenhofs und des Schießstättenwegs ein, wofür insgesamt rund 1,6 Millionen Euro aufgewandt wurden. Gerade in einer Ganztagesschule bestünden besondere Anforderungen an den Freiraum, der weniger "Pausenhof" als vielmehr "Lebensraum" solle. Deshalb wurden attraktive Spiel- und Aufenthaltsbereiche gestaltet. Dieser "Vorbereich Schule" wurde auch bei der Gestaltung der Straße mit aufgenommen, die nun einerseits verkehrsberuhigt wurde und gleichzeitig den Eltern erleichtert, ihre Sprösslinge zur Schule zu bringen.

Theo-Betz-Schule freut sich riesig auf neuen Pausenhof

An der Schule wird in den Ferien gebaut

Der Schießstättenweg und der Vorplatz der Theo-Betz-Schule werden neu gestaltet. Wie viel der Kosten die Anlieger tragen müssen, ist noch unklar.

VON BETTINA DENNERLOHR

NEUMARKT. Pflaster, einige Parkplätze, Bäume und eine Haltezone für Eltern – so beschrieb Christopher Härtl vom Tiefbauamt den Stadträten, wie künftig der Platz vor der Theo-Betz-Schule und der Schießstättenweg aussehen sollen. Etwas über 590.000 Euro soll das kosten. Wie viel davon auf die Anlieger umgelegt wird, ist noch unklar. Stadtbaumeister Matthias Seemann und Oberbürgermeister Thomas Thumann verwiesen darauf, dass der genaue Anteil noch von der Rechtsaufsichtsbehörde am Landratsamt geprüft werde. Die Kosten würden allerdings „möglichst anliegerfreundlich“ umgelegt. Bürgermeister Albert Löhner (CSU) regte an, über die Höhe der Beiträge – soweit rechtlich möglich – auch den Bausenat entscheiden zu lassen: „Schließlich erhitzen sich an diesem Thema in Neumarkt immer wieder die Gemüter.“„Würden wir eine Maßnahme planen, wenn dort keine Schule wäre?“, stellte Ferdinand Ernst (CSU) zur Debatte. Solange nicht klar sei, wie viel die Anlieger zu tragen haben, könne das Projekt aus seiner Sicht nicht beschlossen werden. Auch Johann-Georg Glossner forderte eine „grundlegende Änderung der Straßenausbaugebühren“.

Werner Dietrich, der Leiter des Straßenbauamts, verwies auf das Alter des Straßenbelags. Der sei zwar noch nicht in einem ganz schlechten Zustand, stamme aber noch aus den 60er-Jahren weshalb sowieso in nächster Zeit die Sanierung angestanden hätte. „Jetzt können wir aber Synergieeffekte mit Schule und Schulvorplatz nutzen“, sagte Dietrich. Die Sommerferien seien ein idealer Zeitpunkt, weil im Schießstättenweg auch ein langes Kabel eingezogen werden müsse: „Dann können wir das auf einmal machen und es muss nicht zerschnitten werden.“

Ernst erinnerte an den zweiten Eingang nördlich der Schule, der ursprünglich geplant gewesen sei. Der könne jederzeit noch eingefügt werden, sagte Seemann: „Aber südlich der Schule drängt die Zeit am meisten.“ Thumann verwies darauf, dass die Stoßzeiten ohnehin nicht in den Griff zu bekommen seien: „Aber das sind vielleicht zwanzig Minuten am Tag.“ Auch Verkehrsreferent Jakob Bierschneider (UPW) begrüßte das Konzept: „Anders als an anderen Schulen haben wir hier Platz, etwas für die Sicherheit der Kinder zu tun.“ Ein „kleines Chaos“ zu Schulbeginn und -ende werde es aber wohl immer rund um solche Einrichtungen geben. Auch die Stadträte schlossen sich dem an: Vier stimmten gegen die Projektfreigabe.

Der Artikel wurde entnommen aus:
Mittelbayerische Homepage - Region - Neumarkt 
http://www.mittelbayerische.de/region/neumarkt/artikel/an-der-schule-wird-in-den-ferien-gebaut

Neumarkt, den 20.05.2014, 17.53 Uhr

Schulhof soll zum Toben und Tollen einladen

Die Theo-Betz-Schule ist ein Vorreiter in der Mittags- und Ganztagsbetreuung.

An Nachmittagen sind um die 400 Schüler weiter in der Schule. Nun stellte sich heraus, dass es an Platz zum Toben und Spielen im Freien fehlt. Der Platz vor der Schule samt Schießstättenweg soll umgebaut werden. Heute eine recht triste Angelegenheit: Der Schulhof der Theo-Betz-Schule am Schießstättenweg. Er soll umgebaut werden und den Kindern in der Ganztagsbetreuung die Möglichkeit geben, hier zu toben und herum zu tollen. Auch ein kleiner Bolzplatz ist geplant.

Der Platz ist 2500 Quadratmeter groß, und Landschaftsarchitekt Wolfgang Fetsch präsentierte die Planung. Die sieht nicht nur die Umgestaltung des Areals vor der Schule vor, sondern auch einen Umbau des Schießstättenweges. Dabei werden auch viele der Parkplätze in diesem Bereich weg fallen, um Platz für die Kinder zu bekommen. So wird der Gehweg von der Mariahilfstraße kommend direkt am Arbeitsamt vorbeiführen, davor entsteht eine „Drop-of-Lane“, wo die Eltern kurz halten und die Kinder aus- und einsteigen lassen können. Ihr Weg führt dann weiter Richtung Norden auf den Pausenhof. Der wird gedrittelt: Vor dem Südeingang entsteht ein Kletterfeld zum Spielen und Toben; im Anschluss gibt es einen Asphaltplatz mit zwei Toren. Der Bolzplatz wird zur Straße hin mit einem 3,1 Meter hohen Ballfangzaun gesichert. Und im Norden schließt sich ein weiterer Asphaltplatz an, auf dem die Kinder Laufspiele und mehr veranstalten können.

Die Gesamtkosten für den Schulhofumbau liegen bei 938310 Euro, dazu kommen noch die Kosten für den Umbau der Straße. Dazu gab es viele mahnende Worte. Helmut Lahner warnte, dass es in Stoßzeiten schon heute kaum möglich sei, den Schießstättenweg zu befahren, weil sich überall die Autos stauten. Wenn nun auch noch fast alle Parkplätze weg fielen, werde das nicht besser. Parken, hieß es von Seiten der Verwaltung, sei künftig auf dem Areal des Turnerheims möglich. Beim Umbau sollen dort genügend Stellflächen entstehen, die genutzt werden können.

„Das Problem lässt sich mit drei Schildern lösen“, sagte Jakob Bierschneider. „Machen wir eine Spielstraße draus.“ Auch Helga Hoerkens rief die auf 2,5 reduzierte Zahl der Parkplätze auf den Plan: „Das bei 500 Schülern, von denen viele von den Eltern mit dem Auto zur Schule gebracht werden.“ Auch Ferdinand Ernst befand: „Viel zu wenig Parkplätze.“ Und: Wo sollten denn die parken, die künftig ins Arbeitsamt wollten. Eine Einbahnstraßenregelung empfahl Johann Georg Gloßner: „Das verdoppelt die Aufstellfläche für die Eltern.“ Außerdem gebe es noch Ausgänge zur Friedenstraße: Dann sollte halt eine Hälfte der Schüler über diese das Schulgelände verlassen, das würde die Situation entzerren: „Schafen kannst du nicht sagen, wo sie hingehen sollen. Menschen schon.“ Ein Vorschlag, der OB Thumann sichtlich gefiel. „Da lässt sich vielleicht mit der Schulleitung etwas organisieren.“

„Mir sind die Kinder wichtiger, nicht die Autos“, sagte Werner Mümmler, und empfahl dieses Projekt. Das empfand auch Gertrud Heßlinger so: Gloßner habe eine gute Möglichkeit aufgezeigt, um das Verkehrsaufkommen zu verlagern, also könne man den Umbauplänen so zustimmen. Das tat der Rat denn auch einstimmig. 

Der Artikel wurde entnommen:
http://www.nordbayern.de/region/neumarkt/schulhof-soll-zum-toben-und-tollen-einladen-1.3311214

© Günter Distler

Theo-Betz-Schule: Gesamtkonzept für Schießstättenweg sieht Kletterbereich und Bolzplatz vor der Schule vor - 30.11.2013 13:00 Uhr

Stadtrat bringt Turnerheim auf den Weg

Nach jahrelangem Hin und Her ist es endlich soweit: Der alte Kopfbau wird saniert und eine neue Turnhalle angebaut.

Wenn alles nach Plan läuft, kann im Frühjahr 2014 mit dem Umbau des alten Turnerheims und dem Neubau der angeschlossenen Zweifach-Turnhalle begonnen werden. In den nächsten Tagen wird das beauftragte Architekturbüro Kühnlein aus Berching die Pläne zur Genehmigung in der Stadtverwaltung einreichen. 

Die letzten Entscheidungen, die im Vorfeld notwendig waren, hat der Stadtrat in seiner Sitzung am Mittwochabend getroffen: Abgesehen davon, dass die Halle auf Wunsch der Sportvereine nun zwei Meter höher – nämlich 7,50 Meter hoch – wird, verzichtet man auf den Bau einer Tiefgarage. Dadurch sinken die Gesamtkosten um 2,6 Millionen auf insgesamt 10,746 Millionen Euro. Dies sei kein Problem, denn die 61 Stellplätze auf dem Grundstück reichten aus, sagte Michael Kühnlein jun.. Zumal, da sich in unmittelbarer Umgebung weitere Parkplätze befänden. (ga)

Der Artikel wurde entnommen aus:
Mittelbayerische Homepage - Region - Neumarkt 

Neumarkt, 26.09.2013, 09:59 Uhr

Leitbild unserer Schule

Die Theo-Betz-Schule ist eine Grundschule mit hohem Migrantenanteil und seit dem Schuljahr 2009/2010 gebundene Ganztagsschule, die zweizügig ausgebaut wird.

Oberstes Ziel der gesamten Schule ist das ganzheitliche Lernen.

Oberstes Ziel der gesamten Schule ist das ganzheitliche Lernen.Damit inbegriffen ist sowohl die ganzheitliche Sicht der Kinder, die mit „Herz, Haupt und Hand“ lernen sollen als auch die Ganzheitlichkeit der Unterrichtsmethodik. Das bedeutet professionelle Kooperation der Lehrkräfte, individuelle Förderung der Schüler, projektorientiertes Lernen, jahrgangsübergreifender Unterricht, Offenheit für neue Unterrichtsformen, Gesundheitserziehung, musische und sportliche Förderung, verschiedene Differenzierungsmodelle und permanente innere und äußere Entwicklung der Schule.